Coaching für die Pflege

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Titel der Ausbildung
Coach, Schwerpunkt Pflege (Senioren)

Ausbildungsleitung

Karin Ackermann-Stoletzky, Dipl.Soz.päd., Dipl.Soz.ar., Supervisorin DGSv

Referenten:

Frau Meinen, Altenpflegerin, langjährige Heimleitung

Hannelore Deußing, Ergotherapeutin, Entspannungspädagogin

 

Ausbildungsort

Praxis Intakt, Bergstr. 52, 42651 Solingen

Ausbildungsinhalte
Modul 1: Grundlagen des Coachings

  • Überblick über die gesamte Ausbildung.

  • Theorie der systemischen und lösungsorientierten Gesprächsführung

  • Coaching als Methode der Mitarbeiterführung

  • Rolle des Coachs im Bereich Pflege 

  • die Persönlichkeit des Coachs

    Modul 2: Berater- und Klientensystem

  • Rahmenbedingungen des Coachings

  • das System Altenheim

  • Ablauf eines Coachinggesprächs


Außerdem werden in diesem Modul die kollegiale Lerngruppen / Regionalgruppen zusammengestellt (siehe hierzu Modul 8).

Modul 3: Theorie und Praxis der systemischen Gesprächsführung

  • Voraussetzungen erfolgreicher Coachingprozesse und der Art und Weise ihrer Gestaltung

  • Regeln und Gesetzen gelingender Kommunikation - und typischen Mustern des Scheiterns - systemische Haltungen werden vermittelt und erprobt, z.B. Neugier, Interesse, Offenheit, Ressourcenorientierung, Respekt und Respektlosigkeit vor problemerzeugenden Glaubenssätzen.

  • Leitung und Coaching


    Modul 4: Einzelcoaching und Casemanagement
    In diesem Modul stehen vor allem spezielle Aspekte der Einzelgesprächsführung im Vordergrund.

  • Funktion des Führens. 

  • „Wohin“ soll Coaching denn beraten, wie die eigenen Grundannahmen und Referenzmodelle hierzu aussehen.

  • Mitarbeiterfördergespräche, Kritikgespräche, Feed-back-Gespräche, Entwicklungsbegleitung

    Modul 5: Gruppen- und Teamcoaching
    In diesem Modul steht das Team (die Gruppe) im Fokus der Betrachtung und der Beratung.

  •  Prinzipien der Gesprächsführung in Teams

  • Formen der Gesprächsführung in Gruppen: Organisationsentwicklung in der Gruppe, Krisenintervention, Entwicklungsgespräche, Fallberatung

  • Methodenkoffer



Modul 6: Veränderungsprozesse begleiten

  • Veränderungsprozesse in Institutionen erkennen und begleiten

  • Methoden der Prozessberatung

Modul 7: Individuelles Coachingprofil und Abschluss
Im Vordergrund dieses letzten Moduls steht die Verfeinerung der individuellen Beratungspraxis und die Reflexion Ihres Weges durch unsere/Ihre Ausbildung. Dabei werden weitere grundlegende sowie einige spezielle Beratungsthemen behandelt.
Ein Blick in Ihre Zukunft als Coach wird dieses Modul abrunden.
Am letzen Tag wird gefeiert! Sie haben es geschafft! Die Ausbildung endet mit dem Abschluss-Colloquium, der Übergabe der Zertifikate (bei Vorliegen der Voraussetzungen) und einem kleinen Fest.


Modul 8: Eigene Coachings bzw. Coachingprojekt
Parallel zur Ausbildung führen Sie Einzel- oder Teamcoaching-Sitzungen und/oder ein Coachingprojekt in Ihrem beruflichen/gemeindlichen Feld durch. Bei der Anwendung und Reflexion des Gelernten werden Sie während der Module von der Ausbildungsgruppe unterstützt und von der Ausbildungsleitung beraten. Sie reflektieren in schriftlicher Form den Verlauf Ihrer Coachings bzw. Ihres Projektes sowie Ihre persönliche Entwicklung. Wir unterstützen Sie während der einzelnen Module bei diesem Prozess und bieten außerdem die Möglichkeit, bei Bedarf ein Einzelcoaching gegen separate Gebühren in Anspruch zu nehmen.

Modul 9: Reflexion in kollegiale Lerngruppen / Selbstorganisiertes Lernen
Um Ihnen Raum zur Reflexion zu geben, wird von Seiten der Ausbildungsleitung die Bildung von kollegiale Lerngruppen / Regionalgruppen initiiert. Es ist geplant, dass diese Gruppen an mindestens drei Tagen (verteilt über den Verlauf der Ausbildung) zusammenkommen und sich kollegial beraten oder auf andere Weise selbstorganisiert zusammen arbeiten. Wesentliche Prozesse und Ergebnisse sollen dokumentiert werden.

Besonderheiten

Ein Abschlusszertifikat  erlangen Sie durch die regelmäßige Teilnahme an den einzelnen Modulen; das Durchführen eigener, protokollierter Coaching-Sitzungen (min. 20 Sitzungen) oder die Realisierung eines Coachingprojektes (in Ihrer Gemeinde), sowie die schriftliche Dokumentation Ihrer Coachings bzw. Ihres Coachingprojektes, die auch eine persönliche Reflexion Ihres Lern- und Entwicklungsprozesses enthält.
In anderen Fällen erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung



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